Denkt man an die eigenen ersten Erfahrungen mit einer fremden Sprache zurück, oft in früher Kindheit, so erinnert man sich an die Faszination unbekannter Laute. Das Geheimnis zu ergründen hat gereizt. Und der Reiz verlor sich erst beim Vokabelabfragen auf der Schulbank. Wie viel spannender - und auch erfolgreicher – wäre ein spielerisches Lernen in ganz jungen Jahren gewesen? Welche Entwicklung hätte das Leben und die Begegnung mit fremden Kulturen genommen, hätte man nur früher damit begonnen eine Fremdsprache zu lernen.
Kinder heute haben diese Möglichkeit mehr denn je. Wenn ihre Eltern beherzigen, was sie im Innern bereits immer wussten und was die Wissenschaft inzwischen bewiesen hat. Nur wer ganz früh beginnt eine Sprache zu lernen, hat die Chance auf das Erlebnis in zwei oder mehreren Sprachen zu denken. Die Neugier von Dreijährigen schafft eine bessere Grundlage für den Erfolg in der Schule. Es ist nie zu spät eine Sprache zu lernen, aber je früher man beginnt, desto schneller zeigen sich positive Ergebnisse, die auf alle kommunikativen Leistungen abfärben.
Kinderkurse werden bei CHRIS von besonders jungen Trainern, mit denen eine große Identifikation möglich ist, gestaltet. Das Angebot besteht für Englisch und Französisch.